21.01.2012
17.01.2012
0217
30.12.2011
0193
Heute wurde Saddam Hussein hingerichtet. Ist nicht schade um ihn. Er war ein krimineller (Dieses Adjektiv bezieht sich auf seinen Charakter. Ich sehe in ihm einen gewöhnlichen Kriminellen. Sein Verhalten war das eines Bandenchefs, der ohne echte Überzeugungen oder Skrupel alles tat, von dem er glaubte, dass es zu seinem Vorteil sei.) Massenmörder. Doch die Eile mit der er hingerichtet wurde lässt mich nur zu einem Schluss kommen: Er wusste zuviel. Zuviel über die Amis, zuviel über die Statthalter der Amis im Irak. So wurde kurzer Prozess gemacht. Ein toter Saddam kann nicht reden.
21.12.2011
0184
Lese zurzeit (seit Montag, bin aktuell auf Seite 294) "Der Wind über den Klippen" von Leena Lehtolainen. Während des Lesens dachte ich immer wieder: "Warum liest du eigentlich diese Bücher? So toll schreibt sie nicht. Kann mich an keinen Satz aus einem der 7 (In Worten: SIEBEN - unglaublich, dass "Der Wind über den Klippen" schon das siebte Buch von ihr ist, das ich lese.) Büchern erinnern, die ich bisher gelesen habe. So spannend sind die Plots auch nicht."
Inzwischen habe ich eine Theorie: Vielleicht liegt es daran, dass zwischen ihren Büchern und meinem Leben kaum eine Parallele vorhanden ist. Die Bücher berühren mich nicht wirklich. Vielleicht ist dies einer der Hauptgründe, dass ich sie lese.
21.11.2011
0156
Später Nachmittag, schon dunkel, auch weil es sehr bewölkt war und regnete. Ich vor dem Laden. Eine rauchen. Die Menge bewegte sich schnell über die Straße. Niemand hatte einen Blick für die Geschäfte. Plötzlich sah ich ein Mädchen in der Menge gehen. Sie ging noch einen Tick schneller als die meisten anderen und ihre Augen schienen nicht das zu sehen, was vor ihr lag, sondern irgendwas anderes, vielleicht war sie in Gedanken, vielleicht wollte sie auch nur möglichst schnell an ihr Ziel, was bei dem Wetter wohl verständlich war. Ich dachte: "Die kenne ich doch. Wer ist sie?" Als sie gerade an mir vorbei dachte ich: "Anna. Hat sie sich die Haare gefärbt? So blond war sie doch früher nicht?" Nach diesem Gedanken waren bestimmt schon ca. 10 Meter Abstand zwischen uns. Überlegte ob ich was rufen sollte, war aber auch nicht sicher, dass sie es war. Zögerte kurz, doch war dies lang genug, dass sich der Abstand verdoppelt hatte. Dann endlich rief ich "Anna!" - war eigentlich kein Rufen, eigentlich nur ein lautes Sprechen. Sie hatte mich wohl nicht gehört. Sie drehte sich jedenfalls nicht um. Aber auch kein anderer Mensch aus der sich im Regen bewegenden Menschenmenge sah zu mir um zu sehen, wer da rief, was ich als sicheres Indiz erfasste, dass ich nicht laut genug gerufen hatte. Überlegte ob ich nochmal rufen sollte, diesmal lauter, oder ob ich ihr nachlaufen sollte, aber als ich wieder hinsah, konnte ich sie nicht mehr in der Menschenmenge ausmachen. Die Worte "Vorbei. Früher und/oder lauter - du hättest früher und/oder lauter rufen müssen - jetzt ist sie weg." gingen mir durch den Kopf, sah noch einmal in die Menschenmenge, schnippte meine Kippe weg und ging wieder in den Laden.
17.10.2011
16.10.2011
0125
- Man kann dem Spruch "Wenn du in Rom bist, handle wie die Römer." folgen und sich anpassen, versuchen der irreste unter den Irren zu sein.
- Man kann versuchen sich aus allem rauszuhalten. (Dies kann aber sehr frustrierend sein, denn dann wird man andauernd links und rechts von Irren überholt, von denen man sicher weiß, dass sie nicht einen Bruchteil der eigenen Fähigkeiten besitzen.)
- Man kann einen Ortwechsel in Erwägung ziehen. Wenn man erkennt, dass um einen einer irrer ist als der nächste ist es vielleicht angebracht diesen Ort zu verlassen.
11.10.2011
0102
What’s the best novel in the past 25 years?
Von den aufgezählten Büchern las ich bisher nur:
"Money" (1984) Martin Amis (immerhin Platz 2 der Liste)
"Harry Potter and the Half Blood Prince" (2005) JK Rowling
09.10.2011
0096
Warum ist dies meine erste Frage?
Bin nicht sicher.
Vielleicht braucht man etwas, woran man glaubt, damit das Leben einen Sinn hat.
Vielleicht habe ich auch keine Antwort auf die Frage, weshalb ich ausgerechnet mit dieser Frage beginne.
Vielleicht sollte ich dies überspringen und mich der eigentlichen Frage "Woran glaubst du?" zuwenden.
Also, woran glaube ich?
Vermutlich nichts, zumindest kann ich nichts benennen, woran ich aktuell glaube.
Vielleicht sollte ich zunächst über das Wort "glauben" nachdenken.
Was verstehe ich unter diesem Begriff?
Ich sehe sehr wenige Sicherheiten im Leben des Menschen. Der Mensch muss atmen, essen, trinken und (vermutlich) schlafen. (Das "vermutlich" kommt daher, da es auch Menschen geben soll, die jahrelang ohne richtigen Schlaf leben.) Für das Überleben der Menschheit ist es auch unerlässlich, das zumindest einige Menschen sich fortpflanzen. Doch dazu ist mittlerweile auch nicht zwangsläufig Sex nötig. Doch um die Menschheit geht es mir sowieso nicht. Es geht um einen Menschen, irgendeinen Menschen.
Was muss er/sie?
Atmen, essen, trinken und (vermutlich) schlafen. Alles andere steht zumindest teilweise mit "glauben" im Zusammenhang. Der jeweilige Mensch "glaubt", und jenes, woran er glaubt, gibt der ansonsten vorhandenen Sinnlosigkeit einen Sinn.
Nun, woran glauben Menschen?
1. An Menschen, bzw. das Bild eines Menschen, das in dem glaubenden Menschen existiert. In der Regel ist dieser Mensch ein anderer als der Mensch, der an ihn glaubt. (Es gibt aber auch Menschen, die an sich, bzw. ihr Selbstbild, glauben.)
2. Gedankenkonstruktionen, dies kann eine Religion, ein Ideologie, eine TV-Serie oder was auch immer sein, das sich (andere) Menschen ausdachten. (Ich bin nicht davon überzeugt, das Religionen von "Gott" kommen. Tendiere eher dazu, dass alle Religionen aus Menschenköpfen entsprangen. Werde später genauer darauf eingehen.)
3. Sex (Bin nicht sicher auf welcher Position Sex stehen soll. Sex könnte auch als erstes Punkt angeführt werden.)
4. Andere Lebewesen, die keine Menschen sind.
5. Unbelebte Dinge
Oft kann das, woran Menschen glauben, nicht nur einem der genannten Punkte zugeordnet werden. Kombinationen sind nicht selten.
Wie auch immer, dies sind fünf Ansätze, mit denen man eigentlich alles beschreiben können müsste, woran Menschen glauben.
Woran glaube ich?
Vermutlich nichts, wie ich bereits anfangs schrieb. Will aber dennoch etwas zu den fünf Komponenten schreiben.
Beginne mit dem dritten Punkt meiner Aufzählung: Sex.
Was bedeutet es an Sex zu glauben?
Ich bin der Überzeugung, dass die Motivation eines Großteils aller menschlichen Handlungen sexueller Natur ist. Es geht fast immer auch um Sex. Selbst wenn der handelnde Mensch sich dessen nicht bewusst ist. Dies gilt für nahezu jeden Menschen, egal ob Mann oder Frau, egal wo, egal wie gebildet oder ungebildet der Mensch ist. Doch all dies ist nicht gleichzusetzen mit einem Menschen, der an Sex glaubt. Ein Mensch der an Sex glaubt, glaubt durch Sex Sinn und Erfüllung zu finden.
Für mich gilt dies nicht. War auch nie so. Natürlich könnte sich dies morgen ändern, doch dies gilt auch für alle anderen Ansätze. Morgen könnte alles anders sein. Über die Zukunft kann ich hier nicht nachdenken. Aktuell glaube ich nicht an Sex.
So, der Sex ist abgehakt.
Jetzt sollte ich mich dem ersten Punkt zuwenden.
Ich glaube an keinen Menschen. Weder an mich, noch einen anderen Menschen. Würde mich für meine Familie einsetzen, aber nicht weil ich an sie glaube, sondern weil es meine Familie ist. An einen Menschen glaube ich auch nicht, insbesondere an niemanden, den ich gar nicht kenne. Bin kein Fan. War nie einer. Manch ein anderer glaubt abgöttisch an einen "Star" - ein idealisiertes Bild eines ihm unbekannten menschlichen Wesens - mir ist dies fremd.
Der zweite Punkt "Gedankenkonstruktionen" betrifft mich auch nicht. Glaube an keine. Bin nicht religiös. Bin auch kein derartig extremer Fan von sonst etwas. Es gibt immer eine Distanz. Selbst wenn ich ein Buch, einen Film oder was immer wahrhaft fühle, bin ich mir immer dessen bewusst, dass es nicht "echt" ist.
An Tiere oder Außerirdische glaube ich auch nicht. Ich mag Tiere, eigentlich alle Tiere, dennoch sind es Tiere. An die Existenz von Außerirdischen glaube ich. Irgendwo gibt es Leben außerhalb der Erde. Glaube aber nicht, dass es einen Kontakt gab oder geben wird, da die Distanz zu groß ist. Und selbst wenn es einen Kontakt geben sollte, wird die Menschheit nicht von Außerirdischen aus der Sinnlosigkeit, die sich Leben nennt, erlöst.
An unbelebte Dinge glaube ich am wenigsten. Kann keine "Beziehung" zu einem Auto oder Stein und was sonst noch existiert aufbauen.
So, das war’s.
Ich glaube an nichts.
Ich würde aber gerne an etwas glauben, auch weil ich glaube, dass es gut ist an etwas zu glauben, doch bisher ist mir nichts begegnet woran ich glauben könnte.
Vielleicht kann sich dies schon morgen ändern…
…daran glaube ich.
0091
Sah gestern "Trafic d’influence" mit Aure Atika. Der Film gefiel mir sehr gut. Lachte sehr viel. Es ist ein Roadmovie. Ich mag Roadmovies. Wie heißt es so schön: "Auf Reisen und beim Handeln lernst du einen Menschen kennen." - so ist es. Unterwegs, wenn man andauernd aufeinander hockt, in einer Umgebung, die für die Beteiligten fremd ist, wo man sich weder räumlich, noch in Routinen, zurückziehen kann, kommt vieles hervor, was oft jahrelang unsichtbar war. Ebenso ist es, wenn Geld ins Spiel kommt. Dann zeigt sich oft das wahre Gesicht eines Menschen.
07.10.2011
0082
A und ich unterhalten uns. A sitzt mit dem Rücken zur Tür. Ich hab die Tür im Blick. N kommt rein. Nach wenigen Begrüßungsworten beginnt ein Gespräch.
ich: Ich hab gehört, du willst… (Ist ja eigentlich egal worum es geht. Will auf etwas anderes hinaus. Ist auch nichts, was für andere von Bedeutung ist. Lasse die Details deshalb weg.)
N: Ja, ich… (Gilt das gleiche wie oben.)
Das Gespräch dauert vielleicht 2-4 Minuten. Dann, als es eigentlich schon zu Ende ist, sagt N folgendes: "Von wem hast du das eigentlich gehört?"
N hat A im Verdacht, dies wird für mich deutlich. (Und sie liegt richtig.) Bevor ich antworten kann hat A dies schon für mich erledigt: "Von B."
Durch meinen Kopf blitzt ein Gedanke: "Was jetzt?" Normalerweise hätte ich ausweichend geantwortet, im Sinn von "Ich kann mich nicht erinnern. Hab ich so von jemand gehört." (Ich lüge nicht. Man kann meistens ausweichend antworten, oder das Thema wechseln. Wenn die andere Seite weder das eine noch das andere zulässt, verweigere ich einfach die Antwort; auch wenn man sich damit keine Freunde macht. Ist mir aber lieber als zu lügen. Das Problem mit Lügen ist nämlich, dass man sich an sie erinnern muss. Mit einer Lüge ist es nie getan. Ist für mich eine rein rationale Sache. Bin da nicht so moralisch, dass ich sage: "Lügen darf man nicht." - Lüge nur wenn es der einfachste Weg ist aus einer Sache rauszukommen und wenn ich nicht annehme die Person, die von mir angelogen wird, nie wieder zu sehen.) All die Gedanken in der Klammer hatte ich in dem Moment nicht. Sie stellen mein grundsätzliches Verhältnis zu Lügen dar. Das Einzige, was in dem Moment als A gelogen hatte, dachte war: "Was jetzt?" und "Soll ich A jetzt als Lügnerin entlarven." Entschied im Bruchteil einer Sekunde. Wiederholte A’s Worte: "Von B."
Natürlich sprach mich N einige Tage später, nachdem sie mit B gesprochen hatte, darauf an. Warf mir vor, dass ich link sei. Ich bin nicht link. Was war meine Wahl? A als Lügnerin entlarven oder A’s Lüge bestätigen, in dem Wissen, dass es wirklich kein so großes Geheimnis war, und dass die Sache so erledigt sein könnte.
Allerdings fand ich eines besonders negativ: A behauptete dann (als die Lüge als solche enttarnt war) ich hätte gesagt, dass ich es von B gehört hätte. Hatte nur ihre Lüge bestätigt, um sie nicht als Lügnerin dastehen zu lassen, und sie hatte nicht einmal jetzt die Courage zu ihrer Lüge zu stehen und versuchte es auf mich abzuwälzen.
Also, Jungs & Mädels, ab jetzt werde ich niemandes Lüge mehr bestätigen.
Macht auch darauf gefasst.
0081
24.09.2011
0060
Sah gestern den Kampf Arthur Abraham vs. Edison Miranda. Gott, war das eine blutige Angelegenheit. Kann mich nicht daran erinnern bei einem Kampf so mitgefiebert zu haben, wo ich im Vorfeld weder zu einem der beiden Kämpfer gehalten hab oder dem einen eine Niederlage wünschte. War wirklich unvoreingenommen. Normalerweise stehe ich oft auf Streetfighter, auf Underdogs, hätte daher eher für Miranda sein müssen, von dem es vor dem Kampf hiess, er wäre ein KO-Schläger. (Ich kannte den Kerl nicht. Hab aber gerade einen Artikel gelesen in dem etwas über ihn erfahren kann: CLICK - doch diesen Artikel hab ich erst heute früh gelesen. Gestern Abend wusste ich nichts über Miranda.) Als Miranda einmarschierte konnte ich erstmals einen Eindruck gewinnen. Da verlor er etwas in meinen Augen. Auf dem Weg zum Ring machte er mindestens sieben oder acht Mal die selbe Geste: Er schnitt sich mit der Hand die Kehle durch. Fand dies nicht gut. Nichts gegen die Geste, ich mag Mafia-Gehabe, aber diese andauernde Wiederholung war ermüdend und nahm der Geste die Wirkung. Dann begann der Kampf. Die Beschreibung im Artikel auf stern.de ist im Großen und Ganzen korrekt. Es wird nur nicht erwähnt, dass Abraham in der 5./6. Runde aufgeben wollte. Sein Trainer zwang ihn nahezu wieder in den Ring. Ab der 7. Runde begann auch Anbraham wieder daran zu glauben, dass er den Ring als Sieger verlassen konnte. Miranda hatte es nicht mehr drauf. Er war müde. Aber da war noch was. Irgendwie schien er mir gehemmt. Er schlug Abraham nur noch selten ins Gesicht. Vielleicht kam da etwas menschliches in ihm hervor, dass er nicht unterdrücken konnte, vielleicht zielte er deshalb nicht mehr in Kopfhöhe, da da nur noch ein zerschundenes Etwas war. Aber vielleicht bilde ich es mir auch nur ein. Müde war Miranda auf jeden Fall. So das war’s, aber noch ein Wort zum Ringrichter: Er gefiel mir sehr gut. Immer souverän und fair.
18.09.2011
0053
Manchmal habe ich das Gefühl viel zu viel zu wissen, doch, wenn dies auch oft stimmt, sind mir viele Dinge total unbekannt. Hab zum Beispiel noch nie eine einzige Folge einer deutschen Daily Soap gesehen - GZSZ, Marienhof, Verbotene Liebe etc. etc. - sind für mich nur Titel mit denen ich nichts verbinde. War mit Wolfgang Petry ebenso. Bis zu meiner Bundeswehrzeit. Damals bekam ich überhaupt erst mit, dass es ihn gab und wieviele Leute ihn mögen. Ich hab immer noch keine Beziehung zu ihm oder seiner "Musik" (Entschied mich übrigens dazu diesen Post nicht unter der Kategorie "Musik" einzustellen. Nicht weil ich Wolfgang Petry abspreche Musik zu machen, sondern nur weil es nicht "meine Musik" ist.), aber wenn ich ihn höre denke ich oft an etwas: meine Zeit beim Bund. Und das ist es doch, was ein wichtiger Aspekt der Musik ist: Sie bringt Erinnerungen hervor.
09.09.2011
0029
Poker
Man will, dass der andere immer das Gegenteil von dem glaubt, was wirklich wahr ist. Wenn man gute Karten hat, soll der andere glauben, dass man blufft und ordentlich etwas in den Pot tun. Wenn man schlechte Karten hat ist es das Ziel den anderen glauben zu lassen, dass man eine Riesenhand hat, was ihn zum Austeigen bewegt und man nicht gezwungen ist seine Karten vorzuzeigen.
04.09.2011
0018
“Wer sich in Gefahr begibt…
… kommt darin um."
Dies war mein erster Gedanke, als ich folgende Meldung las:
Tierfilmer Steve Irwin von Stachelrochen getötet
Mein zweiter Gedanke ist folgender:
Wer sich nicht in Gefahr begibt stirbt auch. Vielleicht ist es besser so zu sterben wie er als langsam zu verenden…
25.08.2011
0002
23.08.2011
0001
Andauernd muss man sich rechtfertigen. Wenn kein anderer Mensch Druck ausübt, gibt es das eigene Ich. Sich selbst entkommt man nicht. Nicht auf Dauer. Man kann sich von sich entfernen. Gibt Mittel und Wege. Doch nichts ist dauerhaft. Irgendwann steht das eigene Ich vor dir und stellt Fragen. Was macht man dann? Man hält hin, man weicht aus, versucht es abzuschütteln. "Guck mal da! Was sagst du dazu?" Schwupps, schon ist man ihm entwichen. Doch gewonnen ist nichts, nicht einmal Zeit. Wenn das Ich das nächste Mal auftaucht, ist der Weg enger. Es ist schwieriger an ihm vorbeizukommen.
Rechtfertigungsdruck ist kein Problem an sich. Wenn man im Glauben ist im Recht zu sein, wenn man Antworten hat, die einen selbst zufriedenstellen, ist es einfach mit Rechtfertigungsdruck umzugehen.
Das Problem sind nicht die Fragen.
Das Problem ist ein Mangel an Antworten.
23.05.2011
0074
PokerStrategy behauptet dass man 150 Dollar Startkapital gratis bekommt. Manch einer, der dies erstmals hört, mag sich denken: "Das kann doch nicht wahr sein? Das ist bestimmt Betrug. Wieso sollte jemand Geld verschenken?" Diese Gedanken sind absolut berechtigt. Wann immer jemand behauptet, dass man was umsonst bekommt, sollte man erst einmal misstrauisch sein.
Deshalb werde ich hier mal erklären wie es funktioniert, aber zuvor gibt es etwas Basiswissen, das man braucht um das Geschäftsmodell von PokerStrategy zu verstehen:
Was ist Rake?
Rake ist alles für Pokerseiten wie Partypoker, Pokerstars, Full Tilt Poker etc. So verdienen sie ihr Geld. Als Rake wird der Anteil eines Pots bezeichnet, der von der Pokerseite einbehalten wird. In der Regel beträgt der Rake 5% des jeweiligen Pots. Wenn es beispielsweise einen Pot von 5 Dollar gibt behält die Pokerseite 25 Cent für sich ein und nur der Rest von 4,75 Dollar wird an den Gewinner ausgeschüttet. Pokerseiten interessiert es somit überhaupt nicht wer eine Hand gewinnt oder verliert. Pokerseiten gewinnen immer, wenn sie Rake einbehalten können. Wenn die Pokerseite von einer bestimmten Hand einen Rake einbehält wird diese Hand Raked Hand genannt. Nicht jede Hand ist "raked". Die meisten Pokerseiten haben eine Mindesthöhe des Pots festgesetzt und nur wenn ein Pot diese Mindesthöhe erreicht wird ein Rake einbehalten. Auf Partypoker lag die Mindesthöhe um eine Hand zu einer Raked Hand werden zu lassen früher bei 1 Dollar. Dies hatte zur Folge, dass im niedrigsten Limit die meisten Hände nicht raked waren, da der Pot diese Mindesthöhe von $1 nicht erreichte und Partypoker keinen Rake einbehielt. Seit einiger Zeit liegt die Mindesthöhe für eine Raked Hand auf Partypoker aber bei 0,20 Dollar. Infolgedessen ist fast jede Hand auf Partypoker raked. Dies ist natürlich zuerst mal ein Nachteil für die Spieler, da jetzt viel öfter ein Rake einbehalten wird, doch für Spieler, die sich über PokerStrategy bei Partypoker anmeldeten, hat dies auch einen Vorteile: Es ist wesentlich einfacher als früher 5000 Raked Hands zu erspielen und auf 150 Dollar Startkapital zu bekommen. (Dies wird weiter unten genauer erklärt.)
Was ist eine Raked Hand?
Eine Raked Hand ist eine Poker-Hand von der die jeweilige Pokerseite einen Anteil, den Rake, einbehält. Es reicht bei den meisten Pokerseiten am Tisch zu sitzen und den Flop zu sehen und zu folden, dass die "Raked Hand" gezählt wird. Man muss also nicht selber zum Rake einer Hand beitragen um eine "Raked Hand" angerechnet zu bekommen.
Ersteinzahlungsbonus etc.
Erläuterte was Rake ist. Das Interesse von Pokerseiten ist es möglichst viel Rake einzubehalten. Um möglichst viel Rake einbehalten zu können ist es somit das primäre Interesse jeder Pokerseite möglichst viele Spieler auf ihre Seite zu bekommen, dass es möglichste viele Hände gibt und infolgedessen möglichst viel Rake einbehalten werden kann. Deshalb sind Pokerseiten auch bereit Geld zu investieren um neue Spieler auf ihre jeweilige Seite zu kriegen. Eine Methode neue Spieler auf eine Pokerseite zu bekommen ist der so genannte Ersteinzahlungsbonus: Wenn man erstmals Geld auf einer Pokerseite einzahlt bekommt man einen Bonus. (Ich würde übrigens Moneybookers empfehlen. Wird fast überall akzeptiert (und nicht nur von Pokerseiten) und Ein- und Auszahlungen von Moneybookers zu Pokerseiten sind kostenlos. Das Einzahlen vom Girokonto auf Moneybookers ist auch kostenlos. Nur bei einer Auszahlung von Moneybookers auf das Girokonto wird eine Gebühr von 1,80 € erhoben.) Die Höhe dieses Bonus’ ist von Pokerseite zu Pokerseite unterschiedlich. Ich hab von 20% Ersteinzahlungsbonus bis zu 200% Ersteinzahlungsbonus schon alles gesehen. Doch in einem Punkt sind alle Pokerseiten gleich: Man bekommt den Ersteinzahlungsbonus erst dann, wenn man bestimmte Bedingungen erfüllt hat. Jede Pokerseite hat ein eigenes Punktesystem. Man bekommt Punkte abhängig davon wie viele Hände man spielt und/oder wie viel Rake man bezahlt. Erst wenn man eine bestimmte Anzahl von Punkten innerhalb einer bestimmten Frist (Man hat nicht endlos Zeit seinen Bonus frei zu spielen. In der Regel hat man 6 Monate seinen Ersteinzahlungsbonus frei zu spielen, doch dies variiert von Pokerseite zu Pokerseite.) erspielt hat ist der Ersteinzahlungsbonus freigespielt und wird dem Spieler auf seinem Account gutgeschrieben. Man kann sich also nicht auf einer Pokerseite anmelden und sofort seine Einzahlung plus den Bonus wieder abheben. Man muss zumindest so lange mit dem eingezahlten Geld spielen bis man die Bedingungen der jeweiligen Seite erfüllt hat, so dass der Bonus freigespielt ist. Erst dann kann man den Bonus abheben. Manch einem gelingt es wohl gar nicht den Ersteinzahlungsbonus frei zu spielen, weil man das eingezahlte Geld verzockt hat, bevor man den Bonus freigespielt hat.
Somit ist der Ersteinzahlungsbonus erklärt.
Doch über den Ersteinzahlungsbonus bekommen Pokerseiten nicht genug neue Spieler. Deshalb hat eigentlich jede Pokerseite zusätzlich "Freund-wirbt-Freund", "Kunde-wirbt-Kunde" oder ähnlich betitelte Werberprogramme. Das funktioniert genauso wie "Freundschaftswerbungen", die man schon ewig von Zeitschriften, Zeitungen, Clubs etc. kennt: Jemand wirbt einen Neukunden an und bekommt dafür eine Prämie. Der Neukunde muss dafür aber eine Einzahlung vornehmen und zudem in der Regel eine bestimmte Anzahl Punkte erspielen ehe der Werber seine Prämie bekommt. Auch der Neukunde bekommt einen Bonus. Dieser unterscheidet sich meistens nicht von dem Ersteinzahlungsbonus, den man auch bekommt, wenn man sich alleine auf der Pokerseite registriert ohne von jemandem angeworben worden zu sein. Der Neukunde hat also gewöhnlich weder Vor- noch Nachteile davon, wenn er sich von jemandem anwerben lässt. Ich sehe deshalb keine Einwände gegen Freundschaftswerbungen. Wenn man sich sowieso auf einer Pokerseite anmelden will, kann man sich ruhig auch anwerben lassen, selbst wenn man persönlich keine Vorteile davon hat. (Wenn man sicher gehen will, kann man auf die jeweilige Pokerseite gehen und die Bonusbedingungen anschauen, die es gibt, wenn man sich selbst anmeldet und diese mit den Bedingungen vergleichen, die gelten, wenn man angeworben wird.)
Neben Freundschaftswerbungen gibt es aber auch auf eigentlich jeder Seite, die irgendwas mit Poker zu tun hat, Links die einen auf Pokerseiten führen. Diese Links sind Affiliate-Links. Als "Affiliate" wird ein Partner einer Pokerseite bezeichnet. Wenn man über so einen Affiliate-Link auf eine Pokerseite gelangt und sich registriert bekommt der Affiliate, auf der der Link ist, eine Prämie. Für diese Prämien gibt es im Großen und Ganzen drei Modelle, die entweder einzeln oder in Kombination gelten:
1. Der Affiliate bekommt von der Pokerseite eine Prämie für jeden Neukunden.
2. Der Affiliate bekommt von der Pokerseite Prämien wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.
3. Der Affiliate bekommt von der Pokerseite eine Beteiligung am Rake, das der Neukunde erspielt.
Bei Partypoker.com gibt es z.B. zwei Affiliate-Modelle:
1. Zahlungsplan "Zahlung pro Anmeldung" (CPA-Plan)
Hierbei bekommt der Affiliate eine Einmalzahlung pro Neukunde. Die Höhe der Einmalzahlung richtet sich nach der Anzahl der monatlichen Neukunden. Wenn sich monatlich 1-10 Neukunden anmelden bekommt der Affiliate 75 Dollar pro Neukunde. Wenn es 11-25 Neukunden im Monat sind beträgt die Prämie pro Neukunde 100 Dollar. Wenn sich im Monat 26 oder mehr Neukunden anmelden sind es sogar 150 Dollar pro Neukunde für den Affiliate.
2. Zahlungsplan "Einnahmebeteiligung" (MGR-Plan)
Beim "MGR-Plan" gibt es keine Einmalzahlung sondern eine Beteiligung am vom Neukunden gezahlten Rake für den Affiliate. Auch die Höhe der Rakebeteiligung richtet sich nach der Anzahl der Neukunden, die vom Affiliate im Verlauf eines Monats geworben wurden. 1-10 Neukunden entsprechen einer Rakebeteiligung von 20 Prozent. Wenn 11-25 Neukunden geworben werden bekommt der Affiliate eine Rakebeteiligung von 25 % und wenn es 26 oder mehr Neukunden im Monat sind bekommt der Affiliate eine Rakebeteiligung von 30 %.
Für beide Zahlungspläne gilt die Bedingung, dass der Neukunde mindestens 25 Dollar einzahlen (Diese Bedingung ist bei allen PokerStrategy-Mitgliedern automatisch erfüllt, wenn sie das Quiz bestehen.) und 5 PartyPoints erspielen muss.
Die Top-Affiliates (zu denen Pokerstrategy ziemlich sicher gehört) können noch bessere Bedingungen aushandeln als sie standardmäßig angeboten werden. Somit sind die PokerStrategy-Einnahmen erklärt: PokerStrategy ist ein Affiliate und bekommt eine Beteiligung am Rake seiner Mitglieder. Doch bei einer Anmeldung auf Partypoker.com über PokerStrategy bekommt man nicht nur einen Einzahlungsbonus, sondern sogar Geld ohne eine eigene Einzahlung. Wie funktioniert denn das? Oder anders gefragt:
Wieso verschenkt PokerStrategy Geld?
PokerStrategy schenkt niemand etwas ohne Grund. PokerStrategy führt Partypoker Neukunden zu und bekommt dafür Geld von Partypoker. Das Geld, das neue Spieler von PokerStrategy bekommen, ist eine Investition in den jeweiligen Spieler, die sich wohl für PokerStrategy rechnet, sonst würde es nicht schon eine ganze Weile laufen. PokerStrategy-Mitgliedern kann dies aber eigentlich egal sein. Man bekommt Geld zum Pokern ohne selbst einen Cent einzuzahlen. Das ist die Motivation des Spielers sich bei PokerStrategy anzumelden. Die Tatsache, dass PokerStrategy Eigeninteressen hat und nicht einfach so Geld verschenkt ist selbstverständlich.
Nun zur Motivation des Mitglieds: Auf PokerStrategy.de steht, dass jedes PokerStrategy-Mitglied 150$ Startkapital gratis bekommen kann. Nur 50 dieser 150 Dollar kommen von PokerStrategy. Die weiteren 100 Dollar kommen direkt von Partypoker. Aber zuerst zu den 50 Dollar von PokerStrategy.
Um an diese $50 zu kommen muss man:
1. Sich auf PokerStrategy.de registrieren
2. Sich mit dem PokerStrategy-Code auf Partypoker.com registrieren
3. Das PokerStrategy-Quiz bestehen
Weil man sich bei der Registrierung auf Partypoker.com mit dem PokerStrategy-Code anmeldet, ist Partypoker klar, dass man von PokerStrategy kommt und ein Anteil an dem Rake, dass man auf Partypoker zahlt, fließt weiter an PokerStrategy. Dieses Modell rechnet sich also so für PokerStrategy: PokerStrategy investiert einmalig 50 $ in den neuen Spieler und hat dafür langfristig (wenn man gut spielt) Rückflüsse von Partypoker, die die ursprüngliche Investition von $50, die PokerStrategy in den neuen Spieler vornahm, bei weitem überschreiten. Natürlich rechnet sich nicht jeder neue Spieler für PokerStrategy. Wenn jemand seine 50 Dollar von PokerStrategy schnell verzockt, fließt nicht genug Rake von diesem Spieler zurück an PokerStrategy, um die ursprüngliche $50-Investition rentabel zu machen. Dies wird einerseits von den guten Spielern ausgeglichen, zudem hat PokerStrategy eine Hürde aufgebaut um zu verhindern, dass zu viele schlechte Spieler 50 Dollar von PokerStrategy bekommen.
Diese Hürde ist das PokerStrategy-Quiz.
Bevor man 50 Dollar von PokerStrategy bekommt muss man das Quiz bestehen. Für dieses Quiz hat man maximal 5 Chancen. Wenn man die Artikel auf PokerStrategy.de gelesen hat (Es ist am einfachsten wenn man sich die Artikel ausdruckt und nicht versucht sie am Bildschirm zu lesen.) sollte es kein Problem sein dieses Quiz zu bestehen und die 50 Dollar auf sein Partypoker-Konto zu bekommen. (Eigentlich müsste innerhalb weniger Tage das Geld auf das PartyPoker-Konto überwiesen werden. Wenn dies nach einer Woche nicht geschehen ist, sich einfach auf PokerStrategy.de einloggen, auf "Hilfe" klicken und ein neues Ticket erstellen. So kann man den PokerStrategy-Support darauf aufmerksam machen, dass man das Quiz bestanden hat und immer noch auf sein Startkapital wartet.)
Jetzt geht es um die 100 Dollar, die noch fehlen um auf die 150$ Startkapital zu kommen, die auf PokerStrategy.de angepriesen werden. Dieser Bonus von $100 kommen nicht von PokerStrategy, sondern direkt von Partypoker. Dazu muss man innerhalb von 3 Monaten (ab dem Zeitpunkt zu dem man die 50 Dollar von PokerStrategy bekommen hat) 5000 Raked Hands spielen. Dies ist machbar, da mittlerweile jeder Pot ab 0,20 Dollar eine Raked Hand ist. Noch ein Wort zu den PartyPoints auf Partypoker: Um Partypoints zu erhalten muss man sich, nachdem man sich auf Partypoker anmeldete auch noch im "Player’s Club" registrieren. Wenn man dies unterlässt, bekommt man keine PartyPoints. Deshalb sollte man sich unbedingt auch im "Player’s Club" registrieren bevor man beginnt um echtes Geld zu spielen. Langsam komme ich zum Schluss.
Vielleicht noch ein Wort zu den anderen Pokerseiten auf denen man sich über PokerStrategy registrieren kann: Früher arbeitete PokerStrategy exklusiv mit Partypoker zusammen. Inzwischen kann man sich über PokerStrategy auch bei anderen Pokerseiten anmelden, doch bei diesen anderen Pokerseiten bekommt man kein Startkapital von PokerStrategy, sondern nur einen Einzahlungsbonus, dennoch mag es sich manchmal lohnen, da man teilweise einen höheren Einzahlungsbonus bekommt, wenn man sich über PokerStrategy registriert, als bei einer direkten Anmeldung auf der jeweiligen Pokerseite. Bevor man sich darum kümmert sollte man aber erst mal sehen, ob man überhaupt erfolgreich ist. Wenn man die 50 Dollar von PokerStrategy auf Partypoker verzockt hat, ist es wohl nicht ratsam auch noch eigenes Geld zu verlieren. (Wenn man aber gewonnen hat, kann man sich jetzt das Geld auszahlen lassen. Ich würde dazu Moneybookers empfehlen. Wovon ich absolut abraten würde sind Schecks. Viele Banken akzeptieren nur Schecks von Banken mit einer deutschen BLZ (Bankleitzahl). Wenn aber der Scheck von einer englischen Bank ausgestellt wurde, wie dies z.B. bei PartyPoker der Fall ist, und keine deutsche Bankleitzahl angegeben ist, ist es oft nicht möglich sein Geld auszucashen oder man muss sehr hohe Bankgebühren bezahlen. Da ist Moneybookers echt praktisch. Geht superschnell und ist günstig. Allerdings muss man bei den meisten Pokerseiten erstmal eine Einzahlung über Moneybookers machen, bevor man sich auf diesem Weg Geld auszahlen lassen kann. Aber das ist kein Problem. Man zahlt einfach über Moneybookers den kleinstmöglichen Betrag auf der Pokerseite ein und kann dann seine Einzahlung und den Gewinn auf sein Moneybookers-Konto auszahlen lassen. Danach lässt man sein Geld von Moneybookers auf sein Girokonto überweisen. Innerhalb weniger Tage ist es auf dem Girokonto.)
22.05.2011
21.05.2011
20.05.2011
19.05.2011
18.05.2011
Wallpapers
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140
17.05.2011
not going to waste my time
there will be a clash
"I do believe that there will be a clash between East and West. I believe that there will be a clash between those who want freedom, justice and equality for everyone and those who want to continue the systems of exploitation. I believe that there will be that kind of clash, but I don’t think that it will be based upon the color of the skin."
a good religion
16.05.2011
15.05.2011
when people are sad
14.05.2011
11.05.2011
10.05.2011
08.05.2011
06.05.2011
eine menge wallpapers
Mai 2002 Zufall 1985 Weshalb? 1971 Oktober 2009 Bildschirmhintergrund 02 2006 am ende wird alles gut. und wenn es nicht gut ist, ist es nicht das ende. Dienstag Bildschirmhintergrund 08 Wer? 1976 Angst 1982 Juni Das Leben ist ein Mietvertrag, der nicht erneuert wird. 1972 rot 1977 geviertelt 1970 Januar 1984 bunt 1990 vertikal geteilt 1979 Das Leben hat keinen Rückwärtsgang. 1999 Mittwoch November Quark ich Februar lz August 1994 Wohin? 1986 Was? 2007 September 1991 life has no reverse gear 1988 Dezember 1975 Wann? 1987 Samstag 2008 bunt 2 1992 Bildschirmhintergrund 03 2000 bunt 3 Geld Sonntag 1993 Bildschirmhintergrund 04 2004 Leben 1996 it is wrong to think that standing out is a good thing Bildschirmhintergrund 16 Langeweile Bildschirmhintergrund 14 Freitag Juli 1981 horizontal geteilt 1980 ende this is a true story. a true story i made up. counter-transference April 1989 Warum? 2003 Freitag Bildschirmhintergrund 01 1995 once you left your soul behind Wo? 1974 i can’t go on. i’ll go on. März pearls Why? Weingummi me neither Hund Katze Maus Die andere Wange hinhalten ist nicht mein Trip. nothing 1978 Sonntag Bildschirmhintergrund 09 2001 Bildschirmhintergrund 09 1973 Wieso? 1983 Bildschirmhintergrund 15 Zwang Keep your friend close, but keep your enemies closer. Wie? Mittwoch Donnerstag Bildschirmhintergrund 13 Wenn es einen Konflikt gibt zwischen den Umständen und der Wahrheit, sind es die Umstände, die sich ändern müssen. Krieg Put a gun to my head and paint the walls with my brains. Bildschirmhintergrund 12 1997 Chaos Samstag Bildschirmhintergrund 11 Liebe marble cake also the game Bildschirmhintergrund 05 Ich bin nur mein eigenes Opfer. 2005 Montag Donnerstag Dienstag failure is an option Bild Bildschirmhintergrund 07 ich muss beginnen. egal was. hauptsache anfangen. egal was. aber beginnen muss ich. Pause 1998 Each man has his own destiny. no more scars Montag Bildschirmhintergrund 10
